Schweißdrüsenbehandlung

Anormal starkes Schwitzen wird als sogenannte Hyperhidrose bezeichnet. Das starke Schwitzen tritt meist an Händen, Füßen und in den Achselhöhlen auf und kann die Lebensqualität der Patienten stark beeinträchtigen. Sollten konservative Therapien wie Deos oder Medikamente sowie Botox-Behandlungen versagt oder keine langanhaltenden Effekte gebracht haben, kann nach einer ausführlichen Diagnostik eine Schweißdrüsenabsaugung in Betracht gezogen werden.

Vor der Absaugung wird das betroffene Hautareal mittels Tumeszenzanästhesie lokal betäubt. Minimal-invasiv werden die Schweißdrüsen dann mit einer Saugkürette über zwei Inzisionsstellen abgesaugt. Ein Nachwachsen der Schweißdrüsen ist nicht möglich, somit ist die übermäßige Schweißproduktion dauerhaft gestoppt.


Kosten

Ab 1.500 Euro

Im Überblick




Behandlungsdauer

Ca. 90 – 120 Minuten



Anästhesie

Örtliche Betäubung |
Dämmerschlaf möglich



Klinikaufenthalt

Nicht notwendig / Ambulant



Nach der OP

Druckverband für 24 Stunden | Kontrolle am Folgetag | Arbeitsunfähigkeit 2 – 3 Tage | Sport nach 1 Woche | Dauerhaftes Ergebnis

© 2019 Hautzentrum Innenstadt | Datenschutz | Impressum