Fadenlifting in Stuttgart

Facelifting ohne OP mit speziellen Fäden

Dass die Haut und das Gewebe mit der Zeit an Straffheit und Festigkeit verlieren, ist ein ganz natürlicher und normaler Vorgang. Mit diesem Prozess können jedoch unliebsame Veränderungen einhergehen, beispielsweise Falten und erschlaffte, hängende Gesichtspartien. Neben operativen Möglichkeiten wie einem Facelift stehen auch eine Palette an minimalinvasiven Verfahren zur Faltenbehandlung zur Auswahl. Eine moderne Behandlung ohne OP ist das Fadenlifting. Mithilfe spezieller Fäden, die in das Gewebe eingebracht werden, straffen unsere Experten vom Hautzentrum Innenstadt die gewünschten Gesichtsbereiche, sodass ein harmonischer Verjüngungseffekt erzielt wird. Zudem können bestimmte Konturen betont und Falten geglättet werden.

Sie möchten sich zu Fadenlifting in Stuttgart beraten lassen? Melden Sie sich bei uns online oder unter 0711 – 30 582 30.

Kurzinfos Fadenlifting Stuttgart

Behandlung: minimalinvasiv, ambulant
Dauer: etwa 30–90 Minuten
Narkose: lokale Betäubung, Dämmerschlaf
Ausfallzeit: ca. 5 bis 7 Tage
Wichtig: kühlen, übermäßige Mimik vermeiden, keine Arzt- oder Kosmetiktermine unmittelbar nach dem Fadenlifting
Risiken: leichte Schwellungen, Rötungen, Hämatome, Entzündungen (selten), Asymmetrien

Was ist ein Fadenlifting?

Das Fadenlifting ist eine speziell entwickelte Methode, um das Gesicht ohne einen operativen Eingriff zu straffen. Die Anfänge des Verfahrens reichen dabei weit in die Geschichte zurück. So sollen bereits im Alten Ägypten Fäden eingesetzt worden sein, um das Gesicht zu verjüngen. Über die Jahrhunderte wurde die Behandlungsmethode stets weiterentwickelt und optimiert, sodass sie heutzutage sehr schonend und risikoarm verläuft. Durch den Einsatz resorbierbarer Fäden, die vom Körper wieder abgebaut werden können, verbleiben keine Fremdkörper im Gewebe. Das Risiko für Gewebeveränderungen und eventuelle Langzeitschäden ist damit praktisch ausgeschlossen.

Vorteile beim Fadenlifting

  • Minimalinvasiv, keine OP
  • Keine Vollnarkose
  • Kurze Behandlungsdauer
  • Keine Narben
  • Keine Ausfallzeit
  • Natürliche Ergebnisse
  • Resorbierbare, gut verträgliche Materialien
  • Langanhaltende Ergebnisse
  • Risiko- und schmerzarm
  • Lässt sich mit anderen Verfahren kombinieren

Vorbereitung auf ein Fadenlifting in Stuttgart

Vor dem Fadenlifting findet in unserem Hautzentrum Innenstadt eine ausführliche Beratung statt. In einem persönlichen Termin klären unsere Experten Sie umfassend auf. Nachdem Sie erläutert haben, woran Sie sich genau stören und welche Veränderungen Sie sich wünschen, entwerfen wir den geeigneten Behandlungsplan für Sie. Anschließend erhalten Sie alle Details rund um Vorbereitung, Ablauf, Nachsorge sowie mögliche Risiken. Mit allen wichtigen Informationen können Sie sich in Ruhe für oder gegen den Eingriff entscheiden.

Etwa ein bis zwei Wochen vor dem Fadenlifting sollten keine Medikamente und Mittel mehr eingenommen werden, die Einfluss auf die Blutgerinnung haben. Hierzu zählen unter anderem auch Schmerzmittel wie Aspirin®. Sollten Sie auf die Einnahme blutverdünnender Mittel angewiesen sein, informieren Sie unsere Ärzte bitte darüber. Weitere Vorbereitungen sind für gewöhnlich nicht notwendig.

Wie läuft das Fadenlifting ab?

Am Behandlungstag werden die Areale zunächst gereinigt und desinfiziert. Anschließend kennzeichnet der Arzt die Behandlungspunkte auf der Haut. Mit einer örtlichen Betäubung werden die Bereiche schmerzunempfindlicher gemacht. Auf Wunsch kann die Behandlung auch im Dämmerschlaf vorgenommen werden.

Sobald die Wirkung der Betäubung eingesetzt hat, bringt der Arzt die speziellen Fäden mit einer feinen Kanüle unter die Haut. Er führt sie entlang der zuvor festgelegten Positionen und übt dann einen leichten Zug auf sie aus. Dadurch werden abgesunkene Partien wieder angehoben und Unebenheiten geglättet. Die Fäden sind häufig mit kleinen Kegeln besetzt, die einen guten Halt im Gewebe ermöglichen. Genau wie die Fäden sind auch die Kegel biokompatibel und damit vom Körper abbaubar.

Insgesamt dauert ein Fadenlifting zwischen 30 und 90 Minuten. Folgende Gesichtspartien können mit der Methode effektiv behandelt und verjüngt werden:

  • Stirn
  • Augenbrauen und Augenfältchen
  • Wangen
  • Nasolabialfalte (zwischen Nase und Mundwinkel)
  • Kinn und Kieferlinie
  • Hals

Das Fadenlifting hat eine Art Zweifachwirkung: Die Fäden rufen nicht nur einen Straffungseffekt hervor, sondern sie regen auch die körpereigene Produktion von frischem Kollagen an. Der Körper baut die Fäden schrittweise ab und ersetzt sie durch Kollagen. Dadurch wird ein zweiter Straffungseffekt hervorgerufen, der auch nach dem Abbau der Fäden anhält.

Worauf ist nach einem Fadenlifting zu achten?

Die Patienten und Patientinnen können die Praxis sogleich im Anschluss wieder verlassen. Meist sind die Behandlungsareale vorübergehend geschwollen. Daher sollten sie für mindestens einen Tag regelmäßig gekühlt werden. Dabei ist darauf zu achten, nicht zu kalte Kühlutensilien zu verwenden, da es sonst zu Hautirritationen und Reizungen kommen kann. Am besten eignen sich spezielle Kühlpads oder ein feuchter Lappen.

Zudem sollte für etwa 24 Stunden auf Make-up verzichtet werden. Somit wird ausgeschlossen, dass feine Make-up-Partikel in die Einstichstellen gelangen und Entzündungen hervorrufen können. Auch eine ausgeprägte beziehungsweise „übertriebene“ Mimik und Massagen im Gesicht sollten zunächst vermieden werden, damit sich die Fäden wie gewünscht in das Gewebe legen können.

Körperliche Anstrengung und Sport sind bereits nach wenigen Tagen wieder möglich. Kosmetiktermine oder umfangreiche zahnärztliche Behandlungen sollten frühestens zwei Wochen nach dem Fadenlifting angesetzt werden.

Etwa drei bis fünf Tage nach dem Fadenlifting erfolgt ein kurzer Kontrolltermin in unserer Praxis.

Welche Risiken oder Nebenwirkungen birgt ein Fadenlifting?

Die Komplikationsrisiken bei einem Fadenlifting durch einen Experten sind sehr gering. Die Methode gilt als sanft und risikoarm. Zu den normalen Beschwerden nach einem Fadenlifting gehören leichte Schwellungen, Rötungen und Hämatome (blaue Flecken). Anfangs können die Fäden noch leicht durch die Haut hindurchschimmern. Diese Nebenwirkungen lassen erfahrungsgemäß innerhalb kurzer Zeit wieder nach. Vereinzelt kann die Haut durch die Fäden gestaucht sein, was sich ebenfalls binnen wenigen Tagen selbstständig korrigiert.

Seltener sind Risiken wie Entzündungen, Infektionen und Asymmetrien. Insbesondere durch einen speziell geschulten und erfahrenen Behandler lassen sich viele Risiken von vornherein minimieren oder ausschließen.

Ihr Beratungstermin zum Thema Fadenlifting in Stuttgart

Für mehr Informationen zum Fadenlifting können Sie uns gern kontaktieren. Bei einem persönlichen und unverbindlichen Beratungstermin nennen Dr. Wilder und Dr. Tesmann Ihnen gern die medizinischen Möglichkeiten für ein jüngeres und frischeres Aussehen. Dabei gehen sie auf den Ablauf, die Vor- und Nachsorge, eventuelle Behandlungsalternativen zum Fadenlifting und Kombinationsmöglichkeiten sowie auf mögliche Risiken und Nebenwirkungen ein. Auch einen Überblick über die Kosten der Behandlung bekommen Sie mit nach Hause, um sich in Ruhe entscheiden zu können.

Weitere Informationen und häufige Fragen zum Fadenlifting

Was kostet ein Fadenlifting?
Die Kosten für ein Fadenlifting hängen unter anderem davon ab, welcher Bereich behandelt werden soll und wie viele Fäden eingesetzt werden. Zudem gibt es unterschiedliche Arten von Fäden, die den Preis für ein Fadenlifting beeinflussen. Im persönlichen Beratungsgespräch wird nach der Untersuchung und Analyse ein Kostenplan erstellt. Prinzipiell ist beim Fadenlifting in Stuttgart mit Kosten ab 1.000 Euro zu rechnen. Für Ihre Sicherheit und Zufriedenheit verwenden wir nur das beste Fadenmaterial, das auf dem Markt erhältlich, geprüft und zugelassen ist.

Für wen ist ein Fadenlifting geeignet?
Das Fadenlifting ist eine gute Behandlungsoption für alle, die sich an leichten bis moderaten Hauterschlaffungen und Falten stören. Insbesondere für Patienten und Patientinnen, die sich weder einer OP noch einer Injektionstherapie mit Fillern oder Botox® unterziehen möchten, stellt das Fadenlifting eine Alternative dar. Ob ein Fadenlifting im konkreten Fall möglich ist, klärt der erfahrene Facharzt im Beratungsgespräch.

Welche Bereiche können behandelt werden?
  • Gesicht
  • Kinn und Kieferlinie
  • Wangen
  • Augenbrauen
  • Hals

Prinzipiell ist ein Fadenlifting auch am restlichen Körper möglich. Erfahrungsgemäß fallen die Ergebnisse jedoch weniger zufriedenstellend aus. Aus diesem Grund konzentriert sich das Verfahren in unserer Praxis auf den Gesichts- und Halsbereich.
Woraus bestehen die Fäden?
Moderne Fäden bestehen aus resorbierbaren Materialien, die seit geraumer Zeit in der Medizin eingesetzt werden. Häufig handelt es sich um Polymilchsäuren (PLA-Fäden) oder Polydioxanon (PDO-Fäden). PDO ist im chirurgischen Bereich als Nahtmaterial bekannt. PLA findet sich häufig in Form von Nägeln und Schrauben bei verschiedenen Operationen. Beide Materialien sind vollständig resorbierbar und damit sehr gut verträglich. Es gibt sowohl glatte als auch mit Kegeln besetzte Fäden.

In der Vergangenheit wurden beim Fadenlifting auch nichtresorbierbare Materialien verwendet (u. a. Gold). Davon weicht die ästhetische Medizin heute vermehrt ab, da mögliche Komplikationen oder Gewebeveränderungen nur schwer abgeschätzt werden können. Zur Sicherheit und Zufriedenheit der Patienten und Patientinnen wird stattdessen Material verwendet, das der Körper wieder abbauen kann.

Wann sind die Ergebnisse sichtbar und wie lange halten sie?
Ein erster Effekt ist kurz nach der Behandlung zu sehen. Die Produktion von Kollagenfasern benötigt einige Zeit und ist erst nach drei bis vier Monaten beendet. Der Verjüngungsprozess, der schrittweise erfolgt, wirkt sehr natürlich.

Die Haltbarkeit des Behandlungsergebnisses ist von verschiedenen Faktoren abhängig. So nehmen unter anderem die Art und Anzahl der Fäden, das Behandlungsareal und die Behandlungstechnik Einfluss darauf. Zudem reagiert jeder Körper anders auf die Behandlung: Bei einigen Patienten und Patientinnen bauen sich die Fäden schneller ab, bei anderen langsamer. Meist verbleiben die Fäden etwa 18 Monate im Gewebe. Da die Kollagenproduktion durch die Fäden gefördert wird, bleiben die verjüngenden Resultate oft sogar länger sichtbar. Durchschnittlich hält das Ergebnis ein bis drei Jahre. Auf Wunsch kann das Fadenlifting wiederholt werden, um die Resultate aufzufrischen.

Im Überblick




Behandlungsdauer

Ca. 60 Minuten



Anästhesie

Lokale Betäubung |
Dämmerschlaf auf Wunsch



Klinikaufenthalt

Nicht notwendig / Ambulant



Nach der OP

Kontrolle nach 3 – 10 Tagen | Keine Arbeitsunfähigkeit | 2 – 3 Tage Pause empfohlen | Sport nach einer Woche

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