Liposuktion

Wenn weder eine Ernährungsumstellung, noch Sport helfen, ist die sogenannte Liposuktion, die Fettabsaugung, meist die effektivste Methode, um hartnäckige Fettpolster zu entfernen. Besonders häufig treten Fettdepots am Bauch, an den Hüften, am Po, den Oberschenkeln, den Knien, der Taille und am Rücken auf. Diese können auch normalgewichtige Personen betreffen, die durch Erbanalgen oder altersbedingt zu Fettpolstern tendieren.

Die Liposuktion erfolgt unter örtlicher Betäubung. Zunächst wird am betroffenen Gewebe mit einer feinen Nadel eine anästhesierende Flüssigkeit in die Fettpolster gespritzt. Dadurch lockert sich das Gewebe und es kann leichter abgesaugt werden – zudem wirkt die Flüssigkeit einer Blutung entgegen.

Bei der eigentlichen Fettabsaugung werden Absaugkanülen in kleinsten Einstichstellen etwa fünf Millimeter in die Haut eingeschoben und das Gewebe wird mehrschichtig abgesaugt.

Nach der Behandlung kann es vorkommen, dass aus den Einstichstellen hellrote Flüssigkeit austritt, was vollkommen normal ist. Der Patient muss nach dem Eingriff für etwa 3-6 Wochen ein Kompressionsmieder tragen. Vier Monate später ist das endgültige, dauerhafte Resultat zu sehen.

Kosten

Ab 2.000 Euro

Im Überblick




Behandlungsdauer

Ab ca. 2 Stunden



Anästhesie

Örtliche Betäubung |
Narkose ebenfalls möglich



Klinikaufenthalt

Nicht notwendig / Ambulant



Nach der OP

Nachbehandlung notwendig

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